Westerwelle und die Sprachenvielfalt

, von  Stéphane du Boispéan

Westerwelle und die Sprachenvielfalt

Der deutsche Außenminister will Deutsch auch als Amtsprache des Europäischen Auswärtigen Dienstes. Gute Forderung, aber mit falschem Ziel.

Theoretische Sprachenvielfalt, faktische Diskriminierung

23 Sprachen gelten als die offiziellen Amtsprachen der EU [1] so sehen es zumindest die Verträge. Dazu kommen die vier Sprachen Baskisch, Katalanisch, Galizisch und Gälisch, die einen „begrenzten Status“ haben. Sie können von den Bürgern in ihren Beziehungen mit den Institutionen angewandt werden, die Übersetzungskosten müssen aber von den lokalen Institutionen übernommen werden.

Faktisch funktioniert aber die Mehrheit der Institutionen nur mit einer begrenzten Anzahl von Sprachen. So arbeitet die Kommission – theoretisch – auf Deutsch, Englisch und Französisch. Die Ratspräsidentschaften veröffentlichen ihre Dokumente auf Englisch, ggf. Französisch und in der Amtsprache des jeweiligen Landes. [2] Fakt ist aber, dass fast ausschließlich Englisch geredet wird. Zwar nervt dies die Franzosen, was jedoch irrelevant ist, weil sie ohnehin dafür bekannt sind, die Dominanz des Englischen nicht akzeptieren zu können. Zudem ist Englisch die Arbeitssprache der Unternehmen, des Big Business. Warum sollten sich die EU-Institutionen also nicht anpassen? Einfacher wäre dies zweifellos.

Die Antwort ist einfach: weil nicht alle Bürger Englisch in ausreichendem Maße beherrschen und selbst wenn, dann nicht auf muttersprachlichem Niveau. Um eine Identifizierung der Bürger mit den europäischen Institutionen zu gewährleisten, muss der Zugang dazu in verhältnismäßig einfacher Weise möglich sein. Wenn ein italienischer oder polnischer Bürger, der kaum Englisch beherrscht, die Dokumente und aktuelle Geschehnisse der Kommission nicht verstehen kann, stellt sich die Frage, wie er sich damit identifizieren könnte. Fakt ist: die Dokumente der Kommission werden heutzutage auf Englisch veröffentlicht und eventuell noch in die beiden anderen Arbeitsprachen – Deutsch und Französisch – übersetzt.

Dies führt jedoch nicht nur zu einer Diskriminierung zwischen den europäischen Bürgern im Alltagsleben, sondern auch auf EU-Ebene. Logischerweise wird von den Beamten erwartet, dass sie perfekt Englisch beherrschen. Dies reicht aber nicht. Fakt ist, dass ein Drittel der Sprecher der neuen Kommission Briten oder Iren sind. [3] Zwei Länder, die 13% der EU-Bevölkerung repräsentieren, besetzen 30% der Posten. Die Nutzung des Englischen als „internationaler“ Sprache entfernt die EU nicht nur von ihren Bürgern, sondern ist auch diskriminierend.

Ist die Forderung Westerwelles geeignet?

Am 17. Februar erklärte der deutsche Außenminister, er wolle, dass Deutsch – neben Englisch und Französisch – ebenfalls zukünftige Arbeitssprache des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) werde. Dies sei für ihn logisch, schließlich gebe er 300 Millionen Euro pro Jahr für die Förderung der am häufigsten gesprochenen Sprache Europas aus. [4] Prinzipiell ist diese Forderung zu unterstützen, denn sie wäre nicht nur logisch, sondern die einfache Durchsetzung der Regeln: die drei Arbeitsprachen der Kommission sollten auch Arbeitsprachen des EADs sein. Dies wäre auch symbolisch gut, um diesen Dienst als einen wahrhaft europäischen Dienst und nicht nur als Summe nationaler Diplomatien präsentieren zu können.

Doch da stellt sich auch die Frage der Effizienz. Der EAD wird mit Drittstaaten arbeiten, die auf internationaler Ebene kaum auf Deutsch arbeiten. Somit wäre es viel logischer, neben Englisch und Französisch auch Spanisch als dritte Arbeitsprache zu verwenden. Ein Vertrag zwischen China und Russland wird auf Chinesisch und Russisch verfasst, nicht auf Englisch. Warum sollte es mit einem Vertrag zwischen der EU und Argentinien anders laufen?

Der Vizekanzler hat Recht, sollte sich aber auf die Kommission konzentrieren.

Dass eine Regierung sich gegen die Dominanz einer oder sogar zweier Sprachen wehrt, ist wünschenswert. Die Intentionen sind dabei relativ irrelevant, die Konsequenzen jedoch viel wichtiger. Man kann sich nur freuen, wenn eine zusätzliche Sprache prinzipiell als Arbeitssprache verwendet wird. Außerdem hat die Kommission als Ziel für die EU-Bürger, dass sie drei Sprachen beherrschen können. Es wäre nur logisch, wenn sie von ihren eigenen Beamten ebenfalls ein solches Niveau verlangen würde.

Dieses Lobbying müsste dann aber die ganze Kommission betreffen. Wer die Sprachenvielfalt im Alltagsleben stärken will, kann logischerweise nicht mehr tolerieren, dass eine Institution wie die Kommission nur in einer Sprache arbeitet, nämlich der Muttersprache der Bürger zweier Mitgliedstaaten – Großbritannien und Irland – , die dadurch bevorzugt werden. Bei dieser Art von Lobbying besteht aber die Gefahr: dass jede Regierung ihre Sprache im Alleingang ‚promotet’, was zu einer Art von Sprachennationalismus führen würde und prinzipiell nicht zu unterstützen ist.

Die Initiative Westerwelles sowie auch die von Sarkozy – der den ehemaligen französischen Regierungschef Raffarin zum „Botschafter der Frankophonie innerhalb der EU“ ernannt hat – dürfen keine Alleingänge sein und müssen koordiniert werden. Denn Sprachenvielfalt bedeutet nicht, dass jeder allein seine Sprache gegen die Anderen verteidigt, sondern dass so viele wie möglich gemeinsam die Anwendung mehrer Sprachen fordern. Leider hat Frankreich dies bisher nicht verstanden, schließlich verteidigen die Franzosen im Namen der Vielfalt weiterhin lediglich ihre eigene Sprache – Westerwelle scheint in die gleiche Richtung zu tendieren.

Der Autor bedankt sich bei Miriam Schriefers.

Bild: Deutsch-Englisches Wörterbuch. © Auswärtiges Amt. http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/bilder/Aussenpolitik/Kulturpolitik/DeutscheSprache,templateId=large__blob.jpg

Anmerkungen

[1Artikel 55 EU-Vertrages

[2Ausnahme ist die französische Ratspräsidentschaft von 2008, die auf ihrer Webseite 6 Sprachversionen zur Verfügung stellte: http://www.eu2008.fr/

[4Als Muttersprache von 100 Millionen EU-Bürger, ca. 20% der EU-Bevölkerung.

Ihr Kommentar

  • Am 8. März 2010 um 17:26, von  Erik Als Antwort Westerwelle und die Sprachenvielfalt

    Hallo,

    „Außerdem hat die Kommission als Ziel für die EU-Bürger, dass sie drei Sprachen beherrschen können.“ Die Kommission sollte endlich mal mit dem Träumen aufhören und die vorbehaltslose Prüfung einer neutralen Brückensprache zulassen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Plansprachen

    http://ec.europa.eu/avservices/

    Audio > Thematic > Multilinguism.

    „Is English becoming a rare language?“: technical briefing Thematic: Multilingualism (REF: 61902)

    45 Minuten langer mp3 Mitschnitt.

    Grüße,

  • Am 8. März 2010 um 20:38, von  Lars Becker Als Antwort Westerwelle und die Sprachenvielfalt

    Lieber Stéphane,

    Du sprichst ein wichtiges Thema an, über das es sich lohnt nachzudenken. Deine Argumentation in diesem Fall finde ich allerdings nur bedingt überzeugend.

    Ich stimme mit Dir überein, dass Westerwelle mit dem EADS das falsche Ziel vor Augen hat. Ich bin allerdings nicht der Ansicht, dass es Sinn macht sich auf die Kommission zu konzentrieren. Ohne eine lange Entgegnung zu schreiben nur die wichtigsten Einwände:

    1.) Was wäre damit gewonnen, würde Französisch und Deutsch dort wieder zur Arbeitssprache? Dann wären 3 von 23 Amtssprachen Arbeitssprache. 20 Sprachen blieben weiterhin außen vor. Aus Sicht der nichtrepräsentierten Länder hätte man dann die Hegemonie nicht einer Sprache, sondern dreier. Auch mit diesen drei Staaten wären immer noch weniger als die Hälfte der EU-Bürger repräsentiert.

    2.) Das Argument der „Diskriminierung der Bürger“ überzeugt mich auch nicht wirklich. Denn der einzelne Bürger wird von dieser Regelung nicht betroffen. Es betrifft lediglich die Beamten und Angestellten, die in dem System arbeiten. Das hierbei nach bestimmten Fähigkeiten, auch der Beherrschung der gemeinsamen Lingua Franca, selektiert wird, scheint mir vollkommen normal und sachangemessen, ohne das ich darin eine unbotmäßige Diskriminierung erkennen kann.

    3.) Eine Vergrößerung der Zahl der Arbeitssprachen hieße in der Praxis auch, dass der sprachliche Selektionsdruck zunehmend größer würde. Dass das nicht nur eine hypothetische Erwägung ist kann man anhand der Geschichte zeigen. Vor der Osterweiterung war es so, dass man in bestimmten europäischen Organen im Grunde nicht gut arbeiten konnte, wenn man nicht mindestens zwei Sprachen, Englisch und Französisch, beherrschte. Mittlerweile geht der Trend dahin, dass eine gemeinsame Arbeitssprache reicht. Ich finde dies erfreulich, denn dies bedeutet, dass die Auswahl fachkundiger Beamten, die ein Land nach Europa entsenden kann, größer wird, da dieses unnötige *obgligatorische* Selektionskriterium zusätzlicher Sprachen wegfiele.

    4.) Das Voraussetzen der Beherrschung lediglich einer Arbeitssprache (Englisch) bedeutet nicht, dass das Ziel, dass jeder Bürger drei Sprachen beherrschen solle, aufgegeben werden muss. Es bedeutet auch nicht, dass die Kommission unglaubwürdig würde, würde einige ihrer Mitarbeiter selbst nicht dreisprachig sein. Es handelt sich hierbei um unterschiedliche Kategorien.

    Was die Sprachenvielfalt angeht, so sähe ich die Verengung auf eine Arbeitssprache in der Kommission als keine keine Bedrohung an. Solange jeder Bürger ohne besondere sprachliche Hürden mit den Organen der EU kommunizieren kann (sei es unter zur Hilfenahme des Übersetzungsdienstes oder durch Kontakt mit Landes- oder Regionalvertretungen) und die Organe so zugänglich bleiben kann ich hier keine Gefahr entdecken.

    Wenn irgendwo sehr genau hingeschaut werden muss, dann ist es eher das Europa Parlament. Denn dort handelt es sich nicht um Beamte oder Angestellte, sondern um freigewählte Abgeordnete über deren Mandat einzig und allein die Wähler zu entscheiden haben. Das diese dann Ihr Mandat auch bei unzureichenden Sprachkenntnissen ausüben können muss auch in Zukunft durch einen adequaten Übersetzungsdienst sichergestellt werden.

  • Am 10. März 2010 um 22:40, von  Stéphane Als Antwort Westerwelle und die Sprachenvielfalt

    Hallo Lars,

    Ein wichtiger Punkt in meiner Argumentation ist die Idee des „weniger Schlimm“. Ich meine damit, dass es schliesslich doch besser für die Sprachenvielfalt ist, 3 statt eine Sprache zu benutzen. Es stellt sich die Frage, ob es effizient wäre, die 23 Sprachen als Arbeitsprachen der Kommission zu haben (ich meine damit nicht die offiziellen Dokumente, die sowieso in allen Sprachen zu veröffentlichen sind).

    2) Wie ich im Artikel beschrieben habe, wird doch der einfache Bürger betroffen. Denn die Nutzung von einer gemeinsamen Sprache hat dazu geführt, dass die Kommission nach aussen auch nur Englisch benutzt, oder fast. Du kannst auf der Homepage von der Kommission manche thematische Seiten nur auf Englisch finden wie hier :

    http://ec.europa.eu/agriculture/cap-post-2013/index_en.htm

    Der einfache Bürger, der kein Englisch auf diesem Niveau spricht - eine breite Mehrheit - hat einfach kein Zugang zu der Information. Der ist daher diskriminiert.

    Und was die Beamte betrifft: eben! Manche Beamte werden nicht mehr nach Sprachfähigkeiten, sondern nach Staatsangehörigkeiten genommen. Wie die Sprecher von der Kommission Barroso II, wo 1/3 aus GB oder Irland kommen.

    3) Die Abschaffung von der Sprachkenntnissen als Kriterium halte ich ganz im Gegenteil für ein falscher Weg. Die Beamte arbeiten für die EU, sie müssen sie so viel wie möglich darstellen, sogar manchmal verkörpern. Wir reden von maximal 100 000 Leute, von den wir verlangen würden, dass sie 4 Sprachen können. Das ist alles ausser unmöglich, dies ist schon heute in den nationalen Verwaltungen der Fall. Du sagst: „Mittlerweile geht der Trend dahin, dass eine gemeinsame Arbeitssprache reicht.“ Eben nicht: wie gesagt, dies führt dazu, dass die Kommission nur Englisch spricht, was für die Bürger ein Problem ist.

    4) Ich stimme absolut zu, es gibt ein unterschied zwischen der Kommission und dem EP. Nun, wenn die Arbeitsweise der Kommission nicht „reguliert“ (im Sinne von: mehr Sprachen) werden, wird das EP auch bald folgen.

    Ausserdem gehst du warscheinlich davon aus, dass eine gemeinsame Sprache für die Kommission Englisch sein sollte, was ich persönnlich für falsch halte. Denn Englisch ist die internationale Sprache, und die EU hat mit dem Thema „international“ null zu tun. Bzw. sollte mit „international“ gar nicht zu tun haben.

  • Am 11. März 2010 um 18:59, von  Erik Als Antwort Westerwelle und die Sprachenvielfalt

    Hallo,

    meiner Meinung nach sollte beim Erlernen einer Brückensprache auch die Sprachbeherrschung auf Muttersprachen-Niveau möglich sein. Mit Englisch meiner persönlichen Meinung nach eher unwahrscheinlich. Allein schon aufgrund der Aussprache. Das ist etwas was ich durch Englisch am „Brückensprachen-Kompromiss“ Esperanto am meisten schätzen gelernt habe: In Esperanto: „ein Buchstabe = ein Laut“. Und das mit einer durchdachten minimalistischen Grammatik. Ansonsten würde ich wohl im nachfolgenden Video mit asiatischen Muttersprachlern nicht viel verstehen. Die europäische und asiatische Art Wörter zu betonen unterscheidet sich doch extrem voneinander.

    ### diesen Teil bitte wg. Spamschutz nicht veröffentlichen ###

    Herr Fischer wäre da sicher ein sehr kompetenter Gesprächspartner zu diesen Thema. Auch mit kritischen Anschauungen über Esperanto.

    http://www.uni-muenster.de/Esperanto/fischru/

    ###############################################

    Grüße,

    http://eo.lernu.net/komunikado/forumo/temo.php?t=2526&p=22

    2010-03-09 10:09:52

    X-Berger skribis: Man braucht 7 Jahr um Englisch zu lernen? Solche Aussagen seines meines Erachtens immer mit sehr viel Vorsicht zu genießen und nebenbei finde ich 7 Jahre doch ziemlich hochgegriffen.

    Rudolf F. skribis:

    Natürlich sind solche globalen Zahlenangaben immer kritisch zu sehen. Bekanntlich hängt die Zeit, die man braucht, um eine Fremdsprache zu lernen, von mehreren Faktoren ab. Ich nenne hier nur Vorkenntnisse, Verwandtschaftsgrad der Muttersprache, Sprachbegabung, Alter, Motivation und natürlich spezifische Eigenschaften der Zielsprache. Englisch zeichnet sich dadurch negativ aus, dass seine Rechtschreibung schwer, seine Aussprache fast gar nicht erlernbar ist (ohne Akzent!). Dass es einen äußerst großen Vorrat an Simplizia (nicht abgeleitete Wörter mit 1 Wortwurzel) hat, mit sehr vielen Homonymen, und vor allem, dass es sehr idiomatisch geprägt ist, so dass man die richtige Ausdrucksweise fast für jede Situation auswendig lernen muss.

    Gewöhnlich wird unter „Ich kann Englisch“ nur verstanden, dass man englische Vokabeln mit etwas Morphologie aneinanderreihen kann. Das ist natürlich nicht „Englisch“, sondern allenfalls „Globish“, eine Art internationales Pidgin.

    Der moderne Fremdsprachenunterricht hat auf diese Schwierigkeiten in zweifacher Weise reagiert:
    - auf eine Norm wird im Englischen weitgehend verzichtet (nicht nur Idiomatik, sondern auch Morphologie: Wegfallen des „s“ bei der 3. Pers. Sing. Akt. der Verbformen, usw.)
    - als Ziel wird „kann sich bei Standardthemen verständlich machen“ (ohne Rücksicht auf Grammatik oder gar Idiomatik) festgelegt

    Dieses Ziel kann man im Englischen natürlich (als normal begabter Deutscher) bei genügender Lernintensität in etwa 1 Jahr erreichen.

    Zum Vergleich: Wie mehrfach ausprobiert, schaffen fremdsprachenbegabte Studenten dieses Ziel im Esperanto in 14 Doppelstunden.

    Wer aber muttersprachliches Niveau im Englischen erreichen will, der wird schon 7 Jahre brauchen, mindestens! (Im Esperanto etwa 1-2 Jahre) Interessenten sende ich gern meine Untersuchung der Englischkenntnisse an einer Stichprobe der deutschen Bevölkerung zu. Ist auch veröffentlicht.

  • Am 12. März 2010 um 07:06, von  Martina Latina Als Antwort Westerwelle und die Sprachenvielfalt/ Multilinguisme.

    Schade, dass dieser Artikel nur auf Deutsch zu lesen ist ! Manche Gegenden Frankreichs, wie das Elsass, lieben und beleben die Sprachenvielfalt; aber EUROPA braucht sie unbedingt und so bald wie möglich, damit die junge Gestalt EUROPA, deren Namen auf Griechisch BREITE AUSSICHT bedeutet und die aus Phönizien vor drei Jahrtausenden durch das berühmte STIERCHEN ausgerissen wurde, mit unserem ganzen EUROPA ihre wertvollen Schätze, d. h. schnelle Schiffe und leichte Buchstabe, endlich und richtig mitteilt : denn aus solchen Wundermitteln erschien die Demokratie, und mit ihr Einklang, Friede und Gerechtigkeit.

    Dommage que cet article ne se lise qu’en allemand ! Plusieurs régions françaises, comme l’Alsace, pratiquent et régénèrent le multilinguisme; mais L’EUROPE en a besoin à tout prix et aussi vite que possible, pour que la jeune figure d’EUROPE, dont le nom signifie en grec VASTE-VUE et qui fut enlevée de Phénicie voilà trois millénaires par un fameux TAURILLON, partage enfin correctement avec toute notre Europe ses précieux trésors, c’est-à-dire des bateaux rapides et de faciles caractères d’écriture : car des moyens aussi miraculeux ont fait surgir la démocratie, et avec elle l’harmonie, la paix, la justice.

  • Am 13. März 2010 um 19:21, von  Stéphane Als Antwort Westerwelle und die Sprachenvielfalt/ Multilinguisme.

    Eine Übersetzung auf Französisch erscheint nächte Woche, und dann vielleicht in den anderen Sprachen.

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