Liveticker: Macron wieder knapp vorn

, von  treffpunkteuropa.de

Liveticker: Macron wieder knapp vorn

Heute wählen die Franzosen im ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen die zwei Kandidaten für den zweiten Wahlgang und damit ihre Anwärter auf die Präsidentschaft. Treffpunkteuropa berichtet live über die aktuellsten Entwicklungen

Montag, 24. April

+++00:30 Uhr: 85% der Stimmen sind ausgezählt+++

Für Macron stimmten 23,36%, für Le Pen 22,42%. Dann folgen Fillon mit 19,80% und Mélénchon mit 19,18%. (SFL)

+++ 0:00 Uhr: Macron-Effekt an den Finanzmärkten+++

Als vor wenigen Stunden der Sieg von Emmanuel Macron verkündet wurde, legte der Euro gegenüber dem Dollar zu. Die Präferenzen der Anleger sind klar: Der Globalisierungs- und Europabefürworter ist der Nationalistin in ihren Augen klar vorzuziehen. (GW)

Sonntag, 23. April

+++ 23:44 Uhr: Macron überholt Le Pen+++

77% der Stimmen sind ausgezählt, inzwischen liegt Macron wieder vorn: Er hat bisher 23,17% der Wählerstimmen erhalten, für Le Pen sind es 22,94%. (GW)

+++23:37 Uhr: Le Pen und Macron beinahe gleichauf+++

Der Vorsprung von Marine Le Pen wird dünner: Beim aktuellen Auszählungsstand von 76% liegt sie mit 23,11% nur ganz knapp vor Macron mit 23,07%. Ob das Innenministerium um Mitternacht tatsächlich endgültige Zahlen veröffentlichen kann, ist bei einer so knappen Wahl fraglich. (GW)

+++ 23:24 Uhr: Kopf-an-Kopf-Rennen, Le Pen vorn+++

Marine Le Pen liegt weiterhin vor Emmanuel Macron, ihr Vorsprung geht jedoch wieder zurück. Derzeit führt sie mit 0,24%. 72% der Stimmen sind ausgezählt. (GW)

+++ 23:16 Uhr: Zwischenstand, 70% ausgezählt+++

Emmanuel Macron 22,98%

Marine Le Pen 23,30%

Francois Fillon 19,73%

Jean-Luc Mélenchon 18,69%

Benoît Hamon 5,94%

Nicolas Dupont-Aignon 5,07

+++ 23:09 Uhr: Le Pen führt+++

Das Blatt hat sich gewendet: Nach Informationen des französischen Innenministeriums hat Marine Le Pen mit 23,31% nun einen knappen Vorsprung auf Emmanuel Macron mit 22,99%. (GW)

+++ 23:01 Uhr: kaum Glückwünsche für Le Pen aus dem Ausland+++

Während Macron sich über viele Glückwünsche via Twitter auch aus dem Ausland freuen kann, bleibt es in den sozialen Medien seitens weiterer Rechtspopulisten still: Auf Twitter haben bisher weder Frauke Petry noch Alexander Gauland oder Geert Wilders auf die Wahl in Frankreich reagiert, Nigel Farage greift ausschließlich Macron an, erwähnt Le Pen aber in keine Tweet. Vom amerikanischen Präsidenten ist bisher nichts zu lesen - vor einigen Stunden tweetete er: „Very interesting election currently taking place in France.“ (GW)

+++ 22:45 Uhr: Gratulationen aus Deutschland für Macron+++

Deutsche Spitzenpolitiker*innen haben auf Twitter Macron zum Sieg gratuliert:

+++ 22:28 Uhr: Macron: „eine neue Seite der Politik aufschlagen“+++

Macron betont vor seinen Anhänger*innen: „Die Herausforderung ab heute Abend ist nicht, gegen irgendjemanden zu wählen, sondern mit dem alten System zu brechen. Die Herausforderung ist, eine neue Seite in unserer Politik aufzuschlagen, damit jeder seinen Platz in Frankreich und Europa findet.“ Arbeit, Schule, Europa - Macron wiederholt seine Hauptpunkte und betont immer wieder, dass er das politische Leben in Frankreich erneuern wollte. (GW)

+++ 22:22 Uhr: Macron spricht vor seinen Anhänger*innen+++

Vor seinen Anhänger*innen bedankt sich Emmanuel Macron für die Unterstützung. Er schildert, wie sich seine Bewegung En Marche! vor einem Jahr gründete, und dass sein Sieg heute Abend seinen Anhängern zu verdanken sei. In den zweiten Wahlgang gehe er optimistisch. Seine Aufgabe sei es nun, Frankreich zu versöhnen. (GW)

+++ 21:56 Uhr: Jean-Luc Mélenchon spricht+++

Mélenchon will seine Niederlage noch immer nicht wirklich eingestehen; er wolle zunächst auf die offiziellen Zahlen des Innenministeriums warten, welche um Mitternacht veröffentlicht werden. Diese werde er jedoch respektieren. (GW) Er habe aber kein Mandat, um seinen Wählern vorzuschreiben, was nun zu tun sei. Jeder müsse in Zukunft seinem Gewissen folgen. (SFL)

+++ 21:34 Uhr: Jean-Marie Le Pen im Interview+++

FN-Gründer Jean-Marie Le Pen nennt Macron im Interview mit dem Fernsehsennder BFMTV einen „Kandidaten des Systems“, schließlich sei er ehemaliger PS-Minister. Er selbst sei voller Hoffnung für sein Land. (GW)

+++21:25 Jean-Luc Mélénchon verschiebt Stellungnahme+++

Der Kandidat von „La France insoumise“ möchte Endergebnisse abwarten und warnt vor ungenauen Hochrechnungen. Seine Stellungnahme verschiebt er auf nach 22 Uhr. (SFL)

+++ 21:12 Uhr: Marine Le Pen spricht vor ihren Anhänger*innen+++

Marine Le Pen bedankt sich vor ihren Anhängern: Sie spricht von einem historischen Ergebnis. Nun liege bei ihr die enorme Verantwortung, Frankreichs Werte zu verteidigen. Le Pen attackiert in ihrer Rede vor allem die Globalisierung und ihre negativen Folgen: Sie selbst biete die „große Erneuerung“ und sagt in Anspielung auf Macron, dass dies nicht der „Erbe Hollandes“ tun könnte. Gleichzeitig ruft sie alle Französinnen und Franzosen auf, für sie zu wählen - sie sollten ihre Ressentiments ablegen und im Sinne eines höheren Ziels für den FN stimmen. (GW)

+++21:11 Le Pen dankt ihren "patriotischen Wählern+++

Le Pen kündigt die Debatte der nächsten zwei Wochen an: das Überleben Frankreichs sei auf dem Spiel. (SFL)

+++ 20:54 Uhr: Jean-Pierre Raffarin unterstützt Macron+++

Der ehemalige Premierminister Jean-Pierre Raffarin ruft ebenfalls zur Wahl von Emmanuel Macron im zweiten Wahlgang auf. (GW)

+++20:45 Uhr Fillon „Enthaltung ist kein Weg“+++

Francois Fillon warnt vor Extremismus und Chaos und kündigt an, im zweiten Wahlgang für Macron zu wählen. (SFL)

+++ 20:38 Uhr: ehemaliger Premierminister Manuel Valls empfiehlt Macron+++

Valls (PS) fordert seine Anhänger über twitter auf, im zweiten Wahlgang für Macron zu stimmen. (SFL)

+++ 20:33 Uhr: Fillon-Sprecherin: „Ich wähle Macron“+++

Die Sprecherin von Francois Fillon, Florence Portelli, sagt im Interview mit BFMTV, sie werde im zweiten Wahlgang für Macron stimmen. Die Stellungnahme der Partei folgt morgen. (GW)

+++ 20:26 Uhr: Kampf um LR-Wähler beginnt+++

Schon vor dem endgültigen Ergebnis versuchen alle Akteure, die Wähler*innen, die im ersten Wahlgang Francois Fillon gewählt haben, für sich zu gewinnen: Neben führenden Republikanern ruft etwa FN-Vizepräsident Florian Phillipot „alle Wähler, auch die von Francois Fillon“ auf, im zweiten Wahlgang Le Pen zu wählen. Die Fillon-Wähler*innen sind begehrt - bei Macron dürften sie sich im wirtschaftlichen Programm wiederfinden, bei Le Pen bei gesellschaftspolitischen Fragen. (GW)

+++ 20:22 Uhr: Wahlaufrufe für Macron von führenden Républicains+++

Führende Persönlichkeiten aus der Partei von Francois Fillon (LR) rufen zur Wahl von Emmanuel Macron im zweiten Wahlgang auf. Besonders überraschend: Unter ihnen befindet sich Christian Estrosi, Präsident des Regionalrats der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur, der zweifelsfrei zum rechten Flügel der Partei zählt. Estrosi nannte Macron „den Kandidat aller Republikaner“. (GW)

+++ 20:19 Uhr: Macron baut Vorsprung aus+++

Macron 24% Le Pen 21,8 %

+++20:16 Uhr: Fillon knapp vor Mélenchon+++

Nach weiteren Auszählungen liegt Fillon (LR) bei 19,9%, Mélenchon fällt auf 19,3%. (GW)

+++ 20:12 Uhr: Rede von Hamon+++

Benoît Hamon: „Ich bin gescheiert.“ Hamon gesteht sein Scheitern vor seinen Anhängern ein; dieses habe sich schon vorher abgezeichnet. Gleichzeitig betont er, dass die Linke nicht tot sei. Er ruft zur Wahl gegen den Front National und ausdrücklich zur Wahl von Emmanuel Macron auf. (GW)

+++20:10 Uhr: Enttäuschung im Fillon-Lager+++

Francois Fillon wird nach aktuellem Stand nicht in den zweiten Wahlgang einziehen. Die Enttäuschung bei seinen Anhängern ist groß, für morgen hat das Büro seiner Partei Les Républicains eine Stellungnahme angekündigt. Es ist das erste Mal, dass keine der beiden großen Parteien einen Kandidaten des zweiten Wahlgangs stellt. (GW)

+++ 20:07 Uhr: vorläufige Ergebnisse+++

Emmanuel Macron 23,7% Marine Le Pen 22% Francois Fillon 19,5% Jean-Luc Mélenchon 19,5%

Die vier Kandidaten liegen damit beinahe gleichauf, die Zahlen sind mit Vorsicht zu genießen. Ein spannender zweiter Wahlgang ist zu erwarten. (GW)

+++ 20:05 Uhr: Paris noch nicht ausgezählt +++

Bei den Hochrechnungen darf nicht vergessen werden: Die großen Städte sind nicht ausgezählt - insbesondere Paris zählt aber einige Wahlberechtigte. (GW)

+++20:04 Uhr: Sozialisten weit abgeschlagen+++

Der PS-Kandidat Benoît Hamon hat bei den Wahlen nur 6,5% der Stimmen erhalten. Dies dürfte in der PS nicht ohne Folgen bleiben. (GW)

+++20:03 Uhr: Macron führt+++

Laut aktuellen Erhebungen belegt Emmanuel Macron den ersten Platz mit 23,7%, Marine Le Pen liegt mit 22% hinter ihm. (GW)

+++20:00 Uhr: letzte Wahllokale geschlossen+++

Die letzten Wahllokale sind geschlossen, gerade werden die Ergebnisse präsentiert. (GW)

+++ 19:14 Uhr: Wahlbeteiligung auf Niveau der letzten Wahl+++

Die Wahlbeteiligung lag bisher bei rund 80%. Das entspricht dem Wert der Wahlen von 2012. (GW)

+++ 19:00 Uhr: Erste Wahllokale geschlossen+++

Mit Ausnahme einiger Städte sind die Wahllokale nun geschlossen und die Auszählungen beginnen. Vor 20:00 Uhr ist nicht mit Hochrechnungen zu rechnen. (GW)

+++ 18:11 Uhr: Hohe Wahlbeteiligung+++

Entgegen der Befürchtungen von zahlreichen Erhaltungen haben sich bereits mehr als 70% der Wahlberechtigten an der Wahl beteiligt. Damit ist es möglich, dass die Wahlbeteiligung bei Schließung der Wahllokale auf dem Niveau von 2012 liegt, als fast 80% der Bürger*innen wählen gingen. (GW)

+++ 17.52 Uhr: über eine Stunde anstehen: gut besuchte Wahllokale in Berlin +++

Die Schlange am Institut Français am Kurfürstendamm war rund 200 Meter lang und nach gut einer Stunde gelang es mir, meine Stimmen abzugeben. Meine Stimmen? Ja, denn in Frankreich gibt es statt einem Briefwahl- ein Vollmachtssystem wenn man zur Wahl nicht antreten kann, und so hatte mich mein Vater beauftragt, für ihn zu wählen. Dass das Wahlgeheimnis so nicht gewährleistet ist, ist allen klar, dennoch ist das System wenig umstritten.

Rund 11 000 Berliner sind für die französische Präsidentschaftswahl wahlberechtigt. Hinzu kommen Franzosen und binationale Bürger aus Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, die teilweise zur Abgabe ihrer Stimme extra zu einem der beiden Berliner Wahllokale anreisen müssen. Insgesamt sind rund 23 000 Franzosen in der Botschaft in Berlin gemeldet, 47 000 im Konsulat in München und 44 000 in Frankfurt/Main (SFL).

+++ 16:40 Uhr: Auslandsfranzosen wählen in Konsulaten+++

Die französischen Bürger*innen, die zur Zeit im Ausland leben, können in Konsulaten in ihren Wohnsitzländern wählen. Aus vielen Städten, wie etwa London oder Tokyo, melden Twitter-Nutzer*innen lange Schlangen und teilweise Wartezeiten von bis zu zwei Stunden Die 1,3 Millionen Franzosen im Ausland repräsentieren 2% der französischen Wählerschaft. (GW)

+++ 12:15 Uhr: Wahlbeteiligung vergleichbar mit 2012 +++

Um 12:00 Uhr haben bereits 28,54% der Wahlberechtigten abgestimmt. Bei der letzten Präsidentschaftswahl im Jahr 2012 waren es zur selben Zeit 28,29%. (GW)

+++ 11:26 Uhr: Schwierige Hochrechnungen erwartet++

Für die französischen Medien und Umfrageinstitute sind Hochrechnungen heute eine spannende Gratwanderung: Noch nie lagen bei einer Präsidentschaftswahl vier Kandidat*innen so eng in Umfragen zusammen. Das Umfrageinstitut Ipsos wird heute Abend die Ergebnisse für France Télévisions, Radio France, Le Monde und die parlamentarischen Sender liefern, Kantar Sofres versorgtTF1, RTL, Le Figaro und Le Point mit Informationen. Für beide Institute zusammen sind heute etwa 600 Personen im Einsatz. Ipsos geht folgendermaßen vor: Sobald die Wahllokale geschlossen und die ersten 200 Wahlzettel ausgezählt sind, geben die Korrespondent*innen in den Wahllokalen vor Ort das Ergebnis an eine Plattform weiter; auf Basis von Rechenmodellen entsteht aus den Meldungen der landesweiten Korrespondent*innen so eine erste Hochrechnung. Im Laufe des Abends werden diese Hochrechnungen durch die Informationen der Korrespondent*innen, die pro 200 Stimmen ein Ergebnis an die Plattform weitergeben, permanent korrigiert, bis alle Stimmen ausgezählt sind und ein Ergebnis feststeht. Da das Ergebnis sehr knapp ausfallen dürfte, ist nicht sicher, ob es den Umfrageinstituten gelingt, bis 20:00 Uhr, wenn normalerweise die ersten Ergebnisse präsentiert werden, tatsächlich eine verlässliche Hochrechnung zu präsentieren. Ipsos hat bereits angekündigt, vorsichtig vorzugehen: Sollte es dem Institut nicht gelingen, sicher den Zweit- und Drittplatzierten der Wahl zu bestimmen, werde man das offen kommunizieren, anstatt falsche Informationen zu verbreiten. (GW)

+++ 10:52 Uhr: Zum französischen Wahl-o-mat +++

Wie auch vor den deutschen Bundestagswahlen gibt es für die französischen Präsidentschaftswahlen einen Wahl-o-maten: Auf der Internetseite „Vote&Vous“ kann man an Hand von Zustimmung zu oder Ablehnung von verschiedenen Aussagen ermitteln, welche*r Kandidat*in am besten mit den eigenen Ansichten übereinstimmt. Eine Version in deutscher Sprache gibt es hier.

+++ 8:40 Uhr: Wahlen in Überseedepartements laufen seit fast 20 Stunden +++

Nicht nur die Bewohner*innen des französischen Festlands sind heute dazu aufgerufen, ihre Stimme abzugeben, auch in den Überseegebieten wird gewählt. Seit 12:00 Uhr des gestrigen Samstags können die Bürger*innen in Saint-Pierre-et-Miquelon wählen, auch auf den Antillen und Guyana öffneten die Wahllokale nur wenig später. In den Überseegebieten gibt es rund 4 Millionen Wahlberechtigte; im Rahmen des Wahlkampfs hatten einige Kandidat*innen wie Emmanuel Macron oder Marine Le Pen (FN) diese Regionen besucht und dort für sich geworben. (GW)

+++ 8:00 Uhr: Wahllokale geöffnet+++

Ab 8:00 Uhr sind die Wahllokale in Frankreich geöffnet, 47 wahlberechtigte französische Bürger*innen können ihre Stimme abgeben. Alle Wahllokale bleiben bis 19:00 Uhr geöffnet, in einigen großen Städten auch bis 20:00 Uhr. Zuletzt war etwa ein Drittel der Wähler*innen nicht sicher, für wen sie ihre Stimme abgeben würden. (GW)

Samstag, 22. April

Der Wahlkampf wurde gestern offiziell beendet - in Frankreich ist es den Kandidat*innen verboten, am Tag vor der Wahl sowie am Tag der Wahl selbst noch Werbung für ihre Kandidatur zu machen. Am Freitag wurde ebenfalls vom Umfrageinstitut Odoxa für die Wochenzeitung Le Point die letzte Umfrage zum ersten Wahlgang veröffentlicht: Diese sieht den parteilosen Kandidaten Emmanuel Macron mit 24% hauchdünn vor Marine Le Pen (FN) mit 23%. Francois Fillon (Républicains, LR) und Jean-Luc Mélenchon (La France Insoumise) liegen mit jeweils 19% gleichauf. Es ist das erste Mal, dass vier Kandidaten vor dem ersten Wahlgang in Umfragen so knapp beeinander liegen. Das Ergebnis am kommenden Sonntag bleibt offen. Wie sich der Angriff auf Polizeibeamte auf den Pariser Champs Elysees, der sich am Donnerstagabend ereignete, auf die Wahlintentionen auswirkt, ist nicht klar; nicht auszuschließen ist jedoch, dass Francois Fillon, der das Thema der inneren Sicherheit im Wahlkampf stark besetzt hatte, profitieren könnte. (GW)

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