The Disunited Kingdom - commentaires The Disunited Kingdom 2016-07-14T06:35:01Z https://www.taurillon.org/the-disunited-kingdom#comment22099 2016-07-14T06:35:01Z <p>Lieber Marcel Wollscheid,</p> <p>vielen Dank für Ihren Einsatz. Offensichtlich haben Sie die englische Redaktion kontaktiert ; - jedenfalls hat dort hektische Aktivität eingesetzt :</p> <p><img src='https://www.taurillon.org/squelettes-dist/puce.gif' width="8" height="11" class="puce" alt="-" /> Bei dem ersten, der von mir verlinkten Beispiele, „Brexit a danger for both the EU and the UK“, 4.4. 2015, wurden gestern kurz nach 20:38, alle verbliebenen Kommentare entfernt - bis dahin waren es noch 27 Texte (von Guiseppe Marrosu, Chris Powers, Hans L. Schmid und mir)</p> <p><img src='https://www.taurillon.org/squelettes-dist/puce.gif' width="8" height="11" class="puce" alt="-" /> Mittlerweile sind auch bei dem zweiten Beispiel, „Should we fear the Exit of a European Union Member State“, 26.3.2013, die Kommentare verschwunden - es waren noch 7 Texte (von „julio“, „david“, „passerby“ und mir).</p> <p><img src='https://www.taurillon.org/squelettes-dist/puce.gif' width="8" height="11" class="puce" alt="-" /> Die Zahl der Leserkommentare für das 1 Halbjahr 2015 ist von 49 (gezählt am 3.7), auf 15 (gezählt eben)zurückgegangen.</p> <p><img src='https://www.taurillon.org/squelettes-dist/puce.gif' width="8" height="11" class="puce" alt="-" /> Bei dem Järviniemi-Artikel wurde die „Kommentar“-Funktion entfernt.</p> <p>* * *</p> <p>Die englische Redaktion verfolgt ihr Projekt „Schönere Vergangenheit“ munter weiter ...</p> The Disunited Kingdom 2016-07-13T16:48:13Z https://www.taurillon.org/the-disunited-kingdom#comment22098 2016-07-13T16:48:13Z <p>Lieber Alexander Peters,</p> <p>so sehr ich bedaure, dass Sie meine Antworten nicht zufriedenstellen konnten, so sehr weiß ich Ihr Interesse und Ihre engagierten Meinungsbeiträge zu den Publikationen des Netzwerkes zu schätzen. Seien Sie versichert, dass ich auf Ihr Anliegen aufmerksam machen werde.</p> <p>Mit besten Grüßen,</p> <p>Marcel Wollscheid, Chefredakteur treffpunkteuropa.de</p> The Disunited Kingdom 2016-07-13T13:56:00Z https://www.taurillon.org/the-disunited-kingdom#comment22097 2016-07-13T13:56:00Z <p>5.7, 0:20</p> <p><i>To « The New Federalist », Editors</i></p> <p>Dear Madam or Sir,</p> <p>as this - 6 months old - article on Nordic passports seems to be the last offering a « comment » facility, I adress you from here.</p> <p>Apparently, you have decided to end discussion on this website.</p> <p>A <i>wise</i> decision. You were quite right to make readers focus on the really important things - e.g. Finnish ID Cards, as otherwise in those last 6 months they might have talked about <i>anything</i> - even about the « Brexit » referendum !!! And an open debate on <i>that</i> - and the European case to be made by <i>you</i> - well, Nigel Farage might have been in Buckingham Palace by now.</p> <p>However, your editorial wisdom being as deep and Nordic citizenship laws being as thrilling, as they undoubtedly are, I still would like to widen the debate.</p> <p>You do not want reader contributions on your website any more (The most recent dating from January 11). Fine. Keep it tidy. Probably do without articles as well - a totally blank screen might represent the emptiness of certain people`s mind even better. - Be that as it may, <strong>you as editors are still not entitled, in my view, of falsifying past debate or persecuting readers for no better reason but that you cannot stand them.</strong></p> <p>A certain EU-critic, « Iwantout », wrote regularly on this website. As he was Anti- and I Pro-EU, we quarreled a lot. But though we did not agree on much, I learnt to respect him as a decent opponent : He never was impolite in debate and he put a lot of care into supporting his claims by facts and statistics. Thus, I am very certain, that he would never give a site administrator cause for removing his contributions. However, on revisiting the debates of 2013-15, I discover that « Iwantout » is nowhere while the responses to him - « Dear Iwantout », « @Iwantout » etc.- are everywhere. - Two examples :</p> <p><a href="http://www.thenewfederalist.eu/brexit-a-danger-for-both-eu-and-the-uk" class="spip_url spip_out auto" rel="nofollow external">http://www.thenewfederalist.eu/brexit-a-danger-for-both-eu-and-the-uk</a> <a href="http://www.thenewfederalist.eu/Should-we-fear-the-exit-of-a-European-Union-Member-State,05659" class="spip_url spip_out auto" rel="nofollow external">http://www.thenewfederalist.eu/Should-we-fear-the-exit-of-a-European-Union-Member-State,05659</a></p> <p>Spooky, like the manipulated Stalin-era photo of a party conference, where a liquidated official has vanished from the picture but left behind his shadow or cigarette. You have taken Iwantout off the website, for no good reason, deleting some 100 - 200 ? - texts in the process and making a nonsense of most of the more interesting debates since 2013. On this act of arbitrary censorship, I can only tell you one thing : <strong>STOP IT !!! Restore the contributions that you suppressed !</strong></p> <p>And if you are not going to do this, than do another thing : Delete all <i>my</i> contributions to your website as well. For I - different from you - believe in democratic debate, and I - different from you - have the confidence that I can win it on the strength of my arguments, and I - different from you - hate being seen as profiting from an opponent being gagged. - Or to put it more bluntly : I do not want to be seen as being of your mind.</p> <p>Yours faithfully, Alexander Peters</p> The Disunited Kingdom 2016-07-13T13:43:39Z https://www.taurillon.org/the-disunited-kingdom#comment22096 2016-07-13T13:43:39Z <p>Lieber Marcel Wollscheid,</p> <p>als Ergebnis unseres zweifachen Wortwechsels hier halte ich fest : Sie/ Ihre Redaktion wollen sich aus Rücksichtnahme auf die englischen Kollegen zur Frage der ungerechtfertigten Leserkommentarlöschungen beim « New Federalist » nicht äußern (« eine Krähe ... »). Für « Fragen und Kritik » « verweisen » sie mich stattdessen an die englische Redaktion ; - wie sinnvoll ist solches « Verweisen », wenn beim « New Federalist » der Briefkasten mit dem Mülleimer identisch ist und Kritik dort weder veröffentlicht noch beantwortet wird ?</p> <p>Ich habe gleichwohl versucht, Ihrer Empfehlung zu folgen. Das war nicht leicht : ich stellte fest, daß die Leserdiskussion beim « Federalist » deshalb vor einem halben Jahr geendet hat, weil der die neueren Artikel gar nicht mehr mit einer Kommentarfunktion ausstattet. Ich habe meinen Beitrag daher einem Artikel vom 9. Januar angehängt (Juuso Järviniemi : <i>Flexible Forms of Citizenship are the Future</i>).</p> <p>Das war vor neun Tagen ; der Text ist - <i>natürlich</i> ! - bisher nicht erschienen. Ich erlaube mir daher, ihn hier einzustellen. - Da Sie « vermitteln » wollten : Sie könnten die englischen Kollegen darauf hinweisen, daß Sie hier Post haben, und anregen, daß sie uns einmal erläutern, was ihre emsigen, heimlichen Löscharbeiten mit professioneller, demokratischer Redaktionsarbeit zu tun haben sollen.</p> <p>Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg - und ansonsten einen schönen Tag - Gruß, Alexander Peters</p> The Disunited Kingdom 2016-07-11T15:22:34Z https://www.taurillon.org/the-disunited-kingdom#comment22095 2016-07-11T15:22:34Z <p>Hallo Michael, wir befinden uns in der Phase einer Serverumstellung, das ist leider mit technischen Problemen verbunden. In der Wochenschau haben wir bereits alternative Adressen angegeben :</p> <p>Marcel - marcelwollscheid<span class="mcrypt"> chez </span>web.de Tobias - tobias.schminke<span class="mcrypt"> chez </span>gmail.com</p> The Disunited Kingdom 2016-07-11T08:19:24Z https://www.taurillon.org/the-disunited-kingdom#comment22093 2016-07-11T08:19:24Z <p>Da dieser Artikle eh für Off-topic Gespräche genutzt wurde : Marcel, ich versuche seit drei Wochen dich zu erreichen. Irgendwas buggt bei den Treffpunkteuropa Mailadressen rum, ich bekomme ständig fail und return to sender, mit unterschiedlichen Mailadressen meinerseits. Könntest du mir bitte mal eine Mail an meine übliche Adresse mit einer alternativen Mailadresse von dir schicken damit ich dich überheupt erreichen kann (Artikel seit drei Wochen fertig) ? Oder mich informieren, was da eigentlich los ist ? Ich habe auch eine Freundin gebeten eine Mail zu probieren, auch sie hat return to sender gekriegt...</p> The Disunited Kingdom 2016-07-03T15:15:06Z https://www.taurillon.org/the-disunited-kingdom#comment22079 2016-07-03T15:15:06Z <p>Lieber Alexander Peters,</p> <p>ich weiß das nachdrückliche Interesse zu schätzen und behaupte, dass Sie meiner Replik beinahe alle Antworten auf Ihre Fragen entnehmen können. Ich möchte betonen, dass es sich bei den Mitgliedern aller Redaktionen um junge Menschen handelt, die das Webzine in ihrer Freizeit betreuen, das gilt für treffpunkteuropa.de wie für New Federalist. Tatsächlich arbeiten die Redaktionen aber wie erwähnt unabhängig voneinander. Ich werde also nicht für die englische Redaktion sprechen oder sie an dieser Stelle kritisieren, sondern darauf hinweisen, dass wir als Redaktion von treffpunkteuropa.de unsere eigene Etikette für die Leserdebatte pflegen. Fragen und Kritik an New Federalist muss ich daher an die entsprechende Redaktion verweisen und kann mich um Vermittlung bemühen.</p> <p>Mit besten Grüßen,</p> <p>Marcel Wollscheid</p> The Disunited Kingdom 2016-07-02T23:51:30Z https://www.taurillon.org/the-disunited-kingdom#comment22077 2016-07-02T23:51:30Z <p>Dear Mr. Iwantout,</p> <p>I am pleased to hear from you again. I regard the Federalist´s behaviour towards you as an absolute disgrace.</p> <p>As for your German : You wouldn´t apologise for it, had you ever seen my French ...</p> The Disunited Kingdom 2016-07-02T23:39:50Z https://www.taurillon.org/the-disunited-kingdom#comment22076 2016-07-02T23:39:50Z <p>Lieber Marcel Wollscheid,</p> <p>ich weiß Ihre prompte Antwort zu schätzen. Ich bestätige auch gerne, daß die deutsche Redaktion immer vorbildlich für eine offene, faire Debatte gesorgt hat : Kommentare erscheinen sofort (während es im "Federalist" oft Wochen dauerte) und der Administrator macht sich rar ; in Aktion habe ich ihn nur einmal gesehen - bei der armenisch-aserbeidschanischen Song-Contest-Prügelei - und da war es auch bitter nötig.</p> <p>Gleichwohl überzeugt mich Ihre Antwort nicht. Dies hier ist ein Gemeinschaftsauftritt der JEF-Medien - dicht verknüpft, einheitliches Layout, einheitliche Gliederung. Der „Federalist“ ist für Sie nicht "ganz woanders“, so wie das vielleicht die TAZ für das ZDF ist. Daß Debattenkultur Voltaire und Zensurwirtschaft Metternich friedlich unter einem Dach koexistieren, ist aber wohl nicht denkbar.</p> <p>Ja, Sie können nicht „für die Redaktion des New Federalist sprechen“, aber man kann erwarten, daß Sie als Journalist eine Meinung zu Grundsatzfragen der Debattenfairness haben und auch, daß Sie offensichtliches Fehlverhalten von Kollegen kritisieren. Keine meiner drei Fragen ist beantwortet - ich stelle sie nochmals :</p> <p>1) Finden Sie, Marcel Wollscheid, das richtig, was der „New Federalist“ mit dem Leser „Iwantout“ macht – ja oder nein ?</p> <p>2) Glauben Sie, daß solche Methoden Europa bei Zweiflern beliebter machen - ja oder nein ?</p> <p>3) Werden Sie in dieser Sache auf ihre englischen Kollegen einwirken - ja oder nein ?</p> <p>* * *</p> <p>Im Übrigen scheint mir, ist "Iwantout" nur ein Teilaspekt einer umfassenderen - seltsamen - Entscheidung des "Federalist" - <strong>nämlich der Entscheidung, die Leserdiskussion dort überhaupt zu beenden</strong>.</p> <p>Der letzte neue Kommentar - und überhaupt <i>einzige</i> im Jahr 2016 bisher - erschien am 11. Januar. Wie glaubhaft ist es, daß im ganzen 1. Halbjahr nur <i>ein</i> Leser dem "Federalist" geschrieben hat ? - Gar nicht : Dem einen Beitrag dort stehen im "Treffpunkt" im gleichen Zeitraum 105 Beiträge gegenüber und ein Jahr vorher, im 1. Halbjahr 2015, waren es auch im "Federalist" noch 49 (plus mindesten 20 entfernte Iwantout-Texte). Anscheinend beschloß man irgendwann im Januar, alle eingehenden Beiträge zu unterdrücken und konnte dann auch seine kleinkarierten Rachegelüste gegen "Iwantout" ausleben, da es ja für Protest dagegen keinen Ort mehr gab.</p> <p>Wie ist das zu verstehen ? In dem halben Jahr vor dem Referendum, als Briten sich so intensiv mit Europa beschäftigten, wie nie zuvor, schaltet ein proeuropäisches Kampagnemedium seine Schnittstelle zur Öffentlichkeit ab ; - weil man sich in realistischer Einschätzung der eigenen Artikulationsunfähigkeit von einem Schlagabtausch mit politischen Gegnern nur eine Minderung der Siegeschancen erwartet, oder was ?! - Das alles ist einfach nur peinlich.</p> The Disunited Kingdom 2016-07-01T19:45:46Z https://www.taurillon.org/the-disunited-kingdom#comment22074 2016-07-01T19:45:46Z <p>Herr Alexander Peters, vielen Dank fur dieses hier und Ihre freundlichen Worte. Der englischen Sektion verweigerte jede Form der Aussprache fur sechs Monate. Tut mir Leid fur die schlechte Deutsch.</p> The Disunited Kingdom 2016-07-01T14:41:47Z https://www.taurillon.org/the-disunited-kingdom#comment22073 2016-07-01T14:41:47Z <p>Lieber Alexander Peters, auf der deutschen Ausgabe treffpunkteuropa.de gilt : Wir wünschen uns ausdrücklich einen regen Meinungsaustausch in den Kommentarspalten, wobei auch kontroverse Diskussionen und EU-kritische Standpunkte zu Wort kommen dürfen. Die Grenze ziehen wir bei menschenverachtenden, beleidigenden oder radikalen Äußerungen.</p> <p>Für die Redaktion des « The New Federalist » können wir diesbezüglich nicht sprechen, da die Handhabung der Kommentarspalten den einzelnen Redaktionen obliegt.</p> <p>Als Redaktion von treffpunkteuropa.de wollen wir eine konstruktive Debattenkultur anregen & fördern, was der europäischen Sache nur nutzen kann.</p> <p>Mit besten Grüßen, Marcel Wollscheid Chefredakteur, treffpunkteuropa.de</p> The Disunited Kingdom 2016-07-01T14:07:06Z https://www.taurillon.org/the-disunited-kingdom#comment22071 2016-07-01T14:07:06Z <p><strong>ZENSUR ?</strong></p> <p>Dies ist kein Kommentar zu diesem Artikel – ich bitte den Autor um Entschuldigung.</p> <p>Dies ist eine allgemeine Anfrage an die Redaktion zur journalistischen Ethik dieser Seite und sie steht nur deshalb hier, weil ich außer der Kommentarspalte keinen Ort wüßte, wo ich sie leserschaftsöffentlich einstellen könnte.</p> <p>Der Grund meiner Anfrage ist die Zensur/ Diskussionsverfälschung, die offenbar im englischen Teil der Seite, im „The New Federalist“, stattfindet. Ein britischer EU-Gegner names „Iwantout“ berteiligte sich dort jahrelang eifrig mit Kommentaren an der Debatte. <strong>Diese Kommentare wurden offenbar von der englischen Redaktion reihenweise nachträglich entfernt.</strong></p> <p>Hierfür zwei Beispiele :</p> <p><a href="http://www.thenewfederalist.eu/brexit-a-danger-for-both-eu-and-the-uk" class="spip_url spip_out auto" rel="nofollow external">http://www.thenewfederalist.eu/brexit-a-danger-for-both-eu-and-the-uk</a> <a href="http://www.thenewfederalist.eu/Should-we-fear-the-exit-of-a-European-Union-Member-State,05659" class="spip_url spip_out auto" rel="nofollow external">http://www.thenewfederalist.eu/Should-we-fear-the-exit-of-a-European-Union-Member-State,05659</a></p> <p>Ständig wenden sich in diesen Beispielen andere Diskussionsteilnehmer gegen Iwantout - „Dear Iwantout“, „@Iwantout“ - aber von den Iwantout-Beiträgen, gegen die sie sich wenden, ist weit und breit nichts zu sehen. Das ganze ist geisterhaft wie ein „offizielles“ Archivphoto aus der Stalinzeit : Irgendein in Ungnade gefallener Funktionär ist nachträglich aus dem Bild einer Parteikonferenz herausretouschiert worden, doch sein Schatten oder seine Schuhspitze sind noch da.</p> <p>Iwantout war, wie gesagt, ein EU-Gegner und ich teilte seine Auffassungen nicht und habe mich oft mit ihm gestritten. Gleichwohl : Seine Beiträge waren völlig legitime Beiträge zu einer leidenschaftlichen, kontroversen, intelligenten Debatte. Was das Höflichbleiben gegenüber dem Diskussionsgegner oder das Belegen von Behauptungen durch Fakten/ Statistiken betrifft, lagen seine Beiträge eindeutig über dem Durchschnitt hier und waren geradezu vorbildlich.</p> <p>Für die Löschung seiner Texte gibt es daher keine denkbare „Netiquette“-Begründung. – <strong>Dies ist offensichtlich die willkürliche Unterdrückung einer mißliebigen Stimme.</strong></p> <p>Da ich es für sinnlos halte, bei den Zensoren gegen ihre Zensur zu protestieren, wende ich mich statt an die englische an die deutsche Redaktion :</p> <p>Liebe Redakteure von „Treffpunkt Europa“,</p> <p>stimmen Sie mit mir darin überein, daß die Löscherei des „New Federalist“ eines journalistischen Mediums unwürdig ist, das sich auf Werte demokratischer Debattenkultur berufen will ?</p> <p>Stimmen Sie weiterhin mit mir darin überein, daß Proeuropäer, denen zu antieuropäischen Meinungsäußerungen nicht Besseres einfällt als sie zu unterdrücken, der europäischen Sache massiv schaden ?</p> <p>Werden Sie sich bei Ihren englischen Partnerjournalisten dafür einsetzen, daß die zensierten Texte wiederhergestellt werden ?</p> <p>Ich bitte um Stellungnahme.</p> <p>Freundliche Grüße, Alexander Peters</p>