Der JEF-Bundesvorstand stellt sich vor

, von  treffpunkteuropa.de

Der JEF-Bundesvorstand stellt sich vor
Bilder: JEF Deutschland, zur Verfügung gestellt für treffpunkteuropa.de

Im vergangenen Oktober hat die JEF Deutschland einen neuen Bundesvorstand gewählt. Hier stellen sich die Mitglieder vor.

Manuel Gath, Bundesvorsitzender

Ich bin Manuel, 28 Jahre alt, seit Oktober 2016 Bundesvorsitzender der JEF in Deutschland und arbeite derzeit als Project Manager bei einem Think Tank in Berlin. Seit ich politisch denken kann bin ich glühender Europäer und diese Leidenschaft hat mich auch zur JEF gebracht. Die Europäische Union wie wir sie kennen ist seit jeher Garant für eine atemberaubende politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung. Ich setze mich mit allen Kräften dafür ein, dieses Europa noch besser zu machen und Fehler zu beheben. Als größte zivilgesellschaftliche Organisation ihrer Art hat die JEF hierfür nicht nur das nötige Gewicht, sondern mit einem europäischen Föderalismus auch das beste Rezept zur Problembewältigung.

Europa ist für mich: Die Wiege und die Zukunft der Demokratie

Mein größter Europäer: Jacques Delors. Er hat es geschafft, selbst in Zeiten der intergouvernementalen Stagnation Europa weiterzuentwickeln und hat viele Grundsteine der zweiten Generation gelegt, auf die wir heute noch aufbauen.

Martin Luckert, Bundessekretär

Aufgabenfeld: interne Koordinierung, Gremienvernetzung, Europa-Union

Ricarda Dubbert, Schatzmeisterin

Aufgabenfeld: Schatzmeisterin

Silvia Behrens, stellvertretende Bundesvorsitzende

Ich bin 25 Jahre alt und komme gebürtig aus dem nordwestlichsten Zipfel Deutschlands. Derzeit befinde ich mich in der Abschlussphase meines Masterstudiums Interkulturelle Europa- und Amerikastudien an der Martin-Luther-Universität Halle. In den Bundesvorstand der JEF bin ich im Oktober in meine zweite Amtszeit gewählt worden und möchte auch weiterhin unseren Verband medial sichtbar machen. Hauptsächlich beschäftige ich mich mit dem Team Öffentlichkeits- und Pressearbeit um die Außenwirkung der JEF und technische Angelegenheiten.

Europa bedeutet für mich, ein politisches und kulturelles Erbe in Form der Europäischen Union, dem wir gegenüber verpflichtet sind, den europäischen Gedanken weiterzutragen und weiterzuentwickeln.

Meine größte Europäerin: Katja Sinko, da ich sie für ihren unermüdlichen Einsatz bei The European Moment bewundere und weil ich denke, dass auch die nicht so großen politischen Namen Aufmerksamkeit erhalten sollten.

Linda Jaberg, stellvertretende Bundesvorsitzende

Mein Name ist Linda Jaberg, ich bin 29 Jahre alt und habe meinen Masterabschluss in Angewandten Kulturwissenschaften an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken gemacht. Nach Stationen im Europäischen Parlament und dem Deutschen Bundestag bin ich mittlerweile beruflich in der Unternehmenskommunikation tätig. Ich bin seit 2016 stellvertretende Bundesvorsitzende der JEF und mein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Verbandsentwicklung.

Europa bedeutet für mich: Some call it Europe, I call it home!

Mein*e größte Europäer*in: Altiero Spinelli, weil er einer der Vordenker der Europäischen Einheit war, dessen Werk uns noch heute etwas zu sagen hat.

Gerhard Soyka, stellvertretender Bundesvorsitzender

Aufgabenfeld: Verbandskoordinierung, Team Verbandsentwicklung

Malte Steuber, stellvertretender Bundesvorsitzender

Mein Name ist Malte Steuber, ich bin 27 Jahre alt und wohne in Münster. Im Oktober habe ich mein Politikwissenschafts- und Jurastudium beendet und habe nun ein Jahr Zeit bis zum Referendariat, das ich mit Arbeitsaufenthalten im europäischen Ausland füllen will. Zur JEF bin ich nach einem Auslandssemester gekommen. Ich kümmere mich vor allem darum, die JEF als europäischen Verband sichtbar und attraktiv zu machen, gemeinsam mit unseren europäischen Partnerverbänden Aktionen und Positionen zu erarbeiten und eine engere Kooperation mit anderen deutschen Jugendverbänden zu etablieren, da wir zusammen mehr bewirken können.

Europa bedeutet für mich: grenzenloses Zusammenleben und die Möglichkeit einer besseren Zukunft für alle europäischen Jugendlichen

Mein*e größte Europäer*in: Willy Brandt – ein gutes Beispiel, was erreicht werden kann, wenn man auf andere Länder zugeht und Visionen verfolgt.

Stefan Sachsenhauser, Beisitzer

Hallo miteinander,

ich heiße Stefan Sachsenhauser, bin 23 Jahre jung und komme gebürtig aus der Nähe von Landshut. Wenn ich nicht gerade Europa rette, studiere ich im wunderschönen Passau BWL auf Master. Seit 2013 engagiere ich mich auf Landes- und seit 2016 auf Bundesebene im Vorstand. Den Schwerpunkt meiner Arbeit sehe ich besonderes in der Stärkung der Zusammenarbeit mit den Jugendparteien und der Mediengestaltung.

Europa bedeutet für mich die Verwirklichung unserer freiheitlichen Wertevorstellung.

Mein größter Europäer ist Guy Verhofstadt, da er sich nicht nur leidenschaftlich, sondern auch rhetorisch brilliant für ein liberales Europa einsetzt.

Jasmin König, Beisitzerin

Ich bin Jasmin und studiere derzeit in Hamburg Politikwissenschaften. Seit vier Jahren bin ich bei der JEF aktiv und seit neuestem auch im Bundesvorstand. In meinem Studium konzentriere ich mich auf Europawissenschaften sowie den Bereich Rechtsextremismus und -populismus. Die beiden Bereiche sind für mich eng miteinander verknüpft, denn die Antwort auf die rechtspopulistischen Tendenzen unserer Zeit, kann nur eine europäische sein. Deshalb ist es mir besonders wichtig mit möglichst vielen Menschen unsere Ideen für ein föderalistisches Europa weiterzuentwickeln.

Europa bedeutet für mich: Zu Hause in der Zukunft

Mein*e größte Europäer*in: Simone Veil

Katharina Voller, Beisitzerin

Moin Europäer, ich bin 20 Jahre alt und studiere in Flensburg, direkt an der Grenze zu Dänemark, den Bachelor European Cultures and Society. Darüber kam ich im November 2016 auch an die JEF. Seitdem habe ich dort immer mehr mitgemacht und mein Highlight war der „March of Europe“ in Rom im März 2017. Nun bin ich seit Kurzem Beisitzerin im Bundesvorstand und kümmere mich um alles mit Medien. So versuche ich, den JEFspirit in die weite Welt zu bringen

Europa bedeutet für mich, dass ich spontan nach Dänemark an den Strand fahren kann, oder stundenlang gratis mit einer Freundin in Portugal telefonieren kann! – Kurz: Ein grenzenloses Miteinander!

Meine größte Europäerin ist Federica Mogherini: Ich hatte die Chance sie bei dem „March of Europe“ zu treffen und war beeindruckt, dass die ehemalige JEFerin sich an solch einem bedeutenden Tag die Zeit genommen hat, mit jungen Leuten über Europa zu sprechen und unsere Meinung ernst genommen hat!

Juliane Weller, Beisitzerin

Mein Name ist Juliane Weller, ich bin 22 Jahre alt und studiere am Europäischen Campus der Universitäten Freiburg, Strasbourg und Basel im Master Biotechnologie. Bei der JEF habe ich 2013 einen Rahmen gefunden, um über Politik zu diskuttieren und diese auch zu gestalten. Es liegt mir dabei insbesondere am Herzen, Menschen mit geringerem politischen Interesse die Idee der Europäischen Union mit ihren Vorteilen sowie ihrer Notwendigkeit zu vermitteln. Durch meine Arbeit im Bundesvorstand möchte ich vorranging unsere Finanzierung der Projekte diversifizieren und so unsere die Reichweite vergrößern.

Europa bedeutet für mich: Unbegrenzte Möglichkeiten an Wohn- und Arbeitsorten Dank der Personenfreizügigkeit

Mein größter Europäer: Winston Churchill, der nach dem Krieg in Erinnerung ruf, dass wir in Europa nur gemeinsam stark sind und wachsen können.

Charlotte Wiesenthal, Beisitzerin

Ich bin Charlotte und 25 Jahre alt. Nach dem Abitur in Göttingen hat es mich zum Studium der European Studies und Arbeiten nach Magdeburg, Wrocław (Breslau), Frankfurt (Oder), London und gegenwärtig Berlin verschlagen. Beruflich liegt mein Schwerpunkt in der Durchführung von Workshops, Planspielen und Veranstaltungen zu europapolitischen Themen. Zur JEF bin ich 2014 über die halbjährige Koordinationsstelle der Simulation Europäischen Parlament (SIMEP) in Berlin gekommen. Nach zwei Jahren als stellvertretende Vorsitzende im Landesvorstand Berlin-Brandenburg bin ich seit 2016 im Bundesvorstand aktiv, vor allem im Team Internationales – mit dem Ziel, die Zusammenarbeit und den Austausch mit anderen europäischen JEF-Sektionen zu stärken.

Europa bedeutet für mich: Ein einzigartiges und wertvolles Projekt, um nationales Denken zugunsten von Frieden, gemeinsamen Werten und Wohlstand zu überwinden – mit viel Potenzial nach oben.

Mein*e größte Europäer*in: Willy Brandt – Weil er mit Entschiedenheit und Überzeugung gegen den Europa zerstörenden Nationalsozialismus gekämpft und einen großen Beitrag zur Verständigung und Vereinigung europäischer Staaten geleistet hat.

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